Elsaß / Provence im Herbst

30.10.2013

Heute nachmittag ging es nach Frankreich und zwar ins schöne Elsaß und die Vogesen. Entlang der Elsässischen Weinstraße und danach quer durch die Vogesen. Das Wetter ist gut und "Tommy" mein fahrendes Zuhause rollt den neuen Zielen entgegen. Diesel für 1,26 € pro Liter gleich hinter der Grenze in Frankreich, was will man mehr. In Ribeauville, neben Riquewihr der wohl meist besuchte Ort im Elsaß schlage ich das erste Lager auf. Die Weinberge leuchten jetzt im Herbst, von der Abendsonne bestrahlt, in herrlichen Farben. Der Elsaß im Spätherbst ist wunderschön. Morgen werde ich die ersten Fotos machen, freue mich schon drauf.

Herbst im Elsaß
Herbst im Elsaß

31.10.2013

Um 6.30 Uhr aufgestanden und nach dem Frühstück Fußmarsch in den Ort Ribeauville sowie in die Weinberge oberhalb der Stadt. Von dort hat man eine herrliche Aussicht über die gesamte Rheinebene.

 

 

Blick über die Rheinebene
Blick über die Rheinebene

01./02.11.2013

Die Reise geht weiter Richtung Kayserberg, der Geburtsstadt Albert Schweizers, und Turckheim nach Thann. Unterwegs ein Muß ist die gewaltige Hohlandsbourg, eine gut erhaltene Befestigungsanlage aus dem 13. Jhd. Da man nicht bequem hochfahren kann, also wieder Rucksack schnallen und rauf auf den Berg. Was für eine Aussicht! Man kann rundum auf den Wehrgängen laufen und genießt einen 360Grad Rundumblick. Im Osten Colmar, darum die Reblandschaften des Elsaß und im Westen die Vogesen. Bei einem Glas Wein und Heidelbeerkuchen in Turckheim genieße ich die Nachmittagssonne und das Flair der französischen Gelassenheit. Aber "on the road" ist mindestens genauso schön. In Thann wird auf einem Großparkplatz für Wohnmobile übernachtet. Neben meinem Bus steht ein riesiges Ami-Geschoss Marke 500.000€. Der Herr hat seinen eigenen Pkw dabei und zwar hinten in der integrierten Garage.. Und dann bloß nicht selbst kochen.....aber Badewanne statt Dusche im Wohnmobil, ja sowas gibt es tatsächlich.

Da lobe ich meinen "Tommy", der mit seinen 129 PS und kleinem Wendekreis jede noch so kurvenreiche und steile Straße nehmen kann.

 

Durch die Zentralvogesen gehts Richtung Munster, vorbei an einem unverbauten See durch spätherbstliche Wälder. Apropo Munster, wer ihn mag kann alle Arten des Munsterkäses probieren, mein Fall ist er nicht. Da es zusehens kälter wird und das Wetter schlecht, beschließe ich die Heimreise. Nach Übernachtung in Munster gehts wieder zurück in den Schwarzwald. In Breisach mache ich die letzten Fotos vom Dom bei herrlichen Lichtverhältnissen. Kleiner Tipp: Von dem gegenüber liegenden Rheinufer auf der franz. Seite beste Totalansicht! 

 

Zwischen den Weinbergen im Elsaß
Zwischen den Weinbergen im Elsaß

04.11.2013

Meine Reiselust hat mich vor dem langen, langen Winter nochmals gepackt. Kurzentschlossen und mit den besten Wünschen meiner lieben Frau Sybille gehts nochmal richtig zur Sache. Das Ziel ist Südfrankreich, genauer gesagt die Provence. War dort zwar vor 30 Jahren sowie vor 10 Jahren schon mal, aber noch nie um diese Jahreszeit. Der Montag ist ein absoluter Regentag, vom Schwarzwald bis ins Herz Frankreichs. Bei einem Biolandwirt konnte ich übernachten. Er schenkte mir noch 2 Eier fürs Frühstück. Der Platz an einem kleinen Weiher  mit Strom und WLan war sehr schön. Hier ein Foto:

Wohnmobilstellplatz beim Bauern Nähe Chalon-sur Saone mit WLan
Wohnmobilstellplatz beim Bauern Nähe Chalon-sur Saone mit WLan

05.11.2013

Regen, Regen und nochmals Regen.....dazu leitet mich das Navi doch mitten durch Lyon, ein Großstadt-Moloch. Mit Karte liegt man doch besser, aber ichs versuche es immer wieder neu mit Navi...wie lange wohl noch?

Also nach 700 km erreiche ich endlich die Provence. Der angepeilte Campingplatz in St.Remy de Provence war wie alle anderen geschlossen, also Standplatz suchen. Ich fand einen, und was für einen. An einem Ort, den ich wohl sonst nicht angesteuert hätte.

Auch hier schon mal ein Foto.

Wohnmobilstandplatz Provence
Wohnmobilstandplatz Provence

06.11.2013

Fontaine-de-Vaucluse so heißt dieser Ort, eine kleines Juwel mit einer atemberaubenden Felskulisse rundum. Dazu ein wirkliches Naturwunder, eine Quelle die schon die alten Römer anzog und manche Taucher, auf Schatzsuche tauchen ließ. Mit Stativ und kompletter Ausrüstung machte ich Bilder von früh bis nachmittags.

Oberhalb Fontaine-de-Vaucluse
Oberhalb Fontaine-de-Vaucluse

07./08.11.2013

Nach dem Besuch von Gordes, einer weiteren Perle der Provence ging es auf herrlichen Alleen quer durch den Luberon bis nach Sisteron und von dort Richtung Grenoble. Auf dem Weg noch eine Übernachtung im Nationalpark Vercors. Dort gibt es einen Tafelberg, der für Europa einzigartig ist.

 

Fazit dieser Kurzreise:

6 Tage für solch einen Trip sind schon arg kurz, aber die Eindrücke entschädigen voll und ganz. Die Provence ist auch im November empfehlenswert. Das Wetter dort war zumindest meiner Reise im November 2013 mit bis zu 24 Grad noch spätsommerlich warm. Außerdem fehlt (fast) der komplette Tourismus. Den Nationalpark Vercors werde ich auf einer meiner nächsten Reisen ausführlicher erkunden.

 

Mont Aiguille
Mont Aiguille
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Femundsee / Rogen Naturreservat

Ein langer Traum von mir sollte wieder in Erfüllung gehen. 2 Wochen Schweden und Norwegen standen bevor. In den 70er und 80er Jahren war ich fast jedes Jahr im hohen Norden. Wer einmal die (noch) fast unberührte Natur Mittel- und Nordschwedens und die weiten Fjells Norwegens erlebt hat will immer wieder dorthin zurück. Kurz und gut: Das Nordlandfieber hatte mich wieder gepackt.

 

31.08.2013

Gegen 6 Uhr in der Früh ging es los. 800 km bis Kiel zogen sich hin. Man hat das Gefühl, von einer Straßenbaustelle zur nächsten zu fahren und das im Sommer. Endlich nach 12 Stunden (!) erreichte ich Kiel. Das Schiff nach Göteborg lag schon abfahrbereit im Hafen. Buchstäblich als Letzter rollte ich an Bord. Mit der Stena-Line ging es dann die ganze Nacht hindurch nach Göteborg. Die See war ruhig. Meine Koje mit Meerblick war gemütlich, trotzdem schlief ich unruhig und war schon am nächsten Morgen gegen 7 Uhr wieder auf den Beinen. Das üppige Frühstücksbuffet für 13 Euro war das Geld allemal wert und ist dem opulenten Abendbuffet vorzuziehen. 

 

01.09.2013

Da ich mich immer vor einer Reise intensiv mit der Reiseplanung beschäftige, wusste ich natürlich wo mein nächstes Ziel lag. 150 km nordwestlich von Göteborg liegt der wunderschöne Campingplatz "Ramsvik" inmitten der Schären und direkt am Meer. Dies war mein erstes Ziel in Schweden. Ein herrlicher Platz! Fast alle Urlauber verschwunden. Somit bekam ich den wohl besten Standplatz. Hinter und seitwärts vom Fahrzeug plätscherte das Meer, der Blick ging direkt zu den vielen Schären. Auch das Wetter konnte besser nicht sein. Nur das Angeln war erfolglos. Was soll es, ein Eintopf aus der Dose tut es auch.

 

02.09.2013

Fototag in Ramsvik. Zwei ausgiebige Wanderungen, ziemlich einsam, erbrachten eine Vielzahl von Fotos. Auf felsigem Untergrund lief ich von einer Bucht zur nächsten, jede schöner als die andere. Eine davon taufte ich sofort auf "Piratenbucht", denn alles war da: Eine windschiefe, halb zerstörte Hütte, ein alter Kahn sowie am Strand ein toter, halb zerfressener Seehund. Es stank furchtbar. Der Platz hatte was "Unheimliches" an sich. Ich war mutterseelenallein und stellte mir den alten Mann und das Meer vor (Hemmingway). So einer hat hier wohl vor einigen Jahrzehnten so wie ich jetzt,  vor der alten Hütte gesessen mit qualmender Pfeife und aufs Meer geschaut. 

 

03.09.2013

Der Femundsee ruft. Dorthin waren es noch 550 km weiter in Richtung Norden. Die E6 ist bis Oslo ist jetzt ein 4-spuriger Highway,  vor 35 Jahren noch ganz anders. Aber  nördlich von Oslo bei Hamar war der Spaß buchstäblich vorbei. Denn die wohl zur Zeit größte Baustelle Norwegens verlangt ab hier vom Fahrer viel ab. Denn die Fahrbahn wird auf ca. 50 km verbreitert und buchstäblich aus dem Felsen gesprengt. Ein Wahnsinn, was Hunderte von Arbeitern dort leisten. Die weltweit schwersten Baumaschinen sind 24 Stunden im Einsatz. Ein unglaublicher Staub auf 50 km bei Tempo 30 von einem Schlagloch zum nächsten! Wie nicht anders zu erwarten, kam ich nicht bis Elga, meinem Ziel, sondern blieb hinter Elmar auf einem kleinen Campingplatz hängen. Die letzten 100 km dorthin im Abendrot durch endlose Wälder zu fahren, oder besser zu gleiten, war trotzdem ein Hochgenuss. 

 

04.09.2013

Was für ein Tag, Lappland lässt grüßen! Durch endlose Wälder ging es weiter nordwärts, vorbei an glasklaren großen und kleinen Seen ins Femund/Rogen-Gebiet. Links und rechts endlose Taiga, das größte zusammenhängende Waldgebiet von Norwegen bis nach Sibirien an den Pazifik. So las ich es auf einer Schautafel am Straßenrand. Gegen 11 Uhr erreichte ich den, seiner Lage wegen, wohl schönsten Campingplatz meiner gesamten Reise. Elga, direkt am Femundsee. Nur eine kleine Schotterpiste führt dorthin. Der Platz befindet sich auf einem alten Bauerngehöft. Man muss sich vorstellen, ein See fast so groß wie der Bodensee und ringsherum vollkommen einsam und nicht verbaut. Im kleinen Ort besorgte ich mir etwas Räucherfisch, Milch und Käse. Zusammen mit den selbst gesuchten Heidelbeeren ergab es ein leckeres Essen. Immer mit Blick über den See, der abends sogar noch durch einen grandiosen Sonnenuntergang verzaubert wurde. Die passende Musik hab ich immer dabei, hier passte natürlich Edward Grieg, Norwegens großer Komponist.

 

05.09.2013

Nachts wird es schon kalt, obwohl tagsüber bestes Spätsommerwetter bei bis zu 24 Grad. Morgens machte ich eine Wanderung in die umliegende Fjelllandschaft, fast so ursprünglich wie in Lappland. Dieser Landschaftstyp zieht sich bis in den hohen Norden. Rentiere kreuzen die Wege. Da ich aber nicht soviel Zeit hatte, brach ich gegen Mittag auf Richtung Funusdälen. Die 150 km entpuppten sich als Wellblechpiste, dafür aber wieder Einsamkeit pur. Wald. Hochmoore und viele Seen wechselten sich ab. Und was das beste zu dieser Jahreszeit ist: KEINE MÜCKEN! Indiansummer in Schweden, nur von September bis Anfang Oktober zu erleben. Alles schon in herbstlichen, leuchtenden Farben, gemacht für tolle Fotos. In Tännis habe ich bei dem einzigen Lebensmittelladen weit und breit Proviant aufgefüllt. Gegen 17 Uhr steuerte ich einen kleinen Campingplatz bei Tänndalen an, auch hier wieder direkt am See. Danach war wieder Fotografieren und Umherstreifen angesagt. 

 

06.09.2013

Spätestens jetzt werden meine Leser wohl denken, was der an km abreißt muss ja der pure Stress sein. Fehlanzeige! Erstens bin ich kein Typ fürs wochenlange Hocken auf einem Fleck im Urlaub und schon gar nicht für Pauschalreisen jeglicher Art. Außerdem ist das Fahren in meinem Bus für mich das reinste Vergnügen, besonders wenn es durch so herrliche Landschaft geht wie hier.

Ursprünglich wollte ich jetzt schon via Dalarna Richtung Osten aufbrechen, aber das Rogen-Naturreservat links liegen zu lassen wäre eine Sünde. Also ging es kurz hinter Tännis auf eine lange Wellblechpiste tief in das Rogen-Gebiet. In Fjällvattnet fand ich mit Genehmigung eines freundlichen Schweden, der gut deutsch sprach, einen Übernachtungsplatz im Schatten einiger Hütten. Den Schlüssel für seine Hütte vertraute er mir an, sogar die Sauna heizte er für mich extra an. Die Lichtverhältnisse an diesem Nachmittag waren bis in den späten Abend für Fotos optimal, so dass ich stundenlang unterwegs war. Ausgerüstet mit Stativ und voller Fotoausrüstung. Dieser Tag war eins der Höhepunkte meiner Reise. Das Lichtspiel zwischen Sonne, Wolken, Wind war einfach überwältigend. Die Bilder noch im Kopf ließ ich den Abend bei Hippie-Songs der 60er und 70er ausklingen. Dabei las ich weiter eines meiner Bücher.

 

07.09.2013

Zurück auf der Wellblechpiste ging es weiter in die Region Dalarna. Um das Fahren auf so einer Piste so ruhig wie möglich zu machen ist Tempo angesagt. Obwohl aufgrund der tausend Schlaglöcher, Lehm und manchmal Split eigentlich nur Tempo 30 möglich ist, muss man hier richtig aufdrehen und hoffen, dass niemand um die nächste Kurve entgegen kommt. Mit 70 km/h fährt man dann wie auf Brettern. Der Wagen schwankt, aber die Radlager und Stoßdämpfer werden kaum belastet (!) 

Dalarna ist wohl die waldreichste Region Schwedens. Auf dem "Inlandsvegen" ging es an diesem Tag 400 km buchstäblich nur durch Wald, wieder an vielen stillen Seen vorbei. Diese Strasse fährt man buchstäblich wie im Rausch. Bei Tempo 80/90 ein unglaublicher Fahrgenuss wenn das Wetter mitspielt. Ich hielt natürlich wie immer öfter an um Fotos zu machen. Fast schon Standard, fand ich nachmittags wieder einen wunderschönen Platz direkt am See. Die selbst gesuchten Pilze von unterwegs zusammen mit gekauftem Fisch brutzelten schon bald in der Pfanne. Am nächsten Morgen war der ganze See in feine Nebelschwaden eingetaucht.

 

08.09.2013

Weiter durch endlose Wälder ging es dem Ziel, der schwedische Ostküste, entgegen, genauer gesagt "Loftahammer" einem kleinen Ort innerhalb des östlichen Schärengürtels. Ziemlich abgespannt traf ich dort nachmittags ein und war ein wenig enttäuscht. Man hat ja zuhause bei der Reiseplanung inclusiv "googeln" einige Vorstellungen von den Reisezielen aber manchmal wird man eben auch enttäuscht. Die Küste hier ist mit Hütten regelrecht zugepflastert, man kommt kaum ans offene Meer. Was wohl auch daran liegt, dass Stockholm nicht weit entfernt ist.  In jedem Hafenbecken liegen Yachten über Yachten wie man es vom Mittelmeer kennt. Hier länger als eine Nacht zu stehen gefiel mir nicht, trotzdem machte ich das Beste draus und vertrieb den Aufenthalt auf dem Campingplatz vorwiegend mit Angeln. 

 

09.09.2013

Den Blick schon heimwärts gerichtet, ging es weiter an der Küste entlang nach Kalmar. Bei Oskarshamm fand ich über die Mobile.de-App einen guten Standplatz in einem sehr ruhigen Hafen etwas 20 km außerhalb der Stadt. Hier kann man herrlich angeln und radfahren. Ein Anglergeschäft befindet sich direkt im Hafen und Fahrräder werden kostenlos (!) verliehen. Der Blick geht über alte Boote aufs Meer hinaus. 2-3 Tage könnte man hier locker aushalten. Für 100 kr (etwa 12€) bekommt man außerdem sehr saubere Sanitäranlagen, Duschen und WLan dazu. Dieser Platz findet Eingang in meine "best of"Liste aller Standplätze. 

 

10.09.2013

Auf der E22 bis nach Trelleborg sind es 350 km, für schwedische Verhältnisse ein "Katzensprung" Gegen Mittag traf ich dort ein und wartete, nachdem ich einen Abstecher in die Stadt gemacht hatte, auf die Einschiffung nach Travemünde. Von 17 Uhr bis 0.45 Uhr ging es dann übers Meer nach Deutschland zurück. Außer vielen Truckern waren außer mir sehr wenig Reisende an Bord. Ich lernte ein junges Paar kennen, die in einem alten VW-Bully durch ganz Europa unterwegs waren und das fünf Monate lang, beneidenswert. Heutzutage wohl eher die Ausnahme im Gegensatz zu den 70er Jahren, wo es sehr viele Freaks für Monate (manchmal Jahre) nach Kathmandu (Nepal), Goa (Indien) oder nur Kreta verschlagen hat. In Amsterdam befand sich damals eine  Mitfahrerzentrale. Ich sehe im Geiste immer noch die vielen Aussteiger die sich um einen Mitfahrerplatz bemühten. Unsereins campierte mit Freunden auf dem Marktplatz oder Vondelpark mit zahlreichen anderen Hippies die es damals nach Amsterdam zog. Da kommen Erinnerungen hoch.

 

11.09.2013

Nach der kurzen  Übernachtung in Lübeck auf einem öffentlichen Parkplatz und dem Frühstück in einer Fischbraterei ging es an diesem und folgenden Tag Richtung Heimat. 

 

 

 

 

"Vor uns lag noch ein längerer Weg. Uns sollte es   recht sein. Der Weg ist das Leben."      

                                                                                                                                                (Jack Kerouac)

 

„Wirklich weise ist der, der mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann"

   (Indianische Weisheit))

 


Meine Ausrüstung:

Pentax K-3 II Spiegelreflexkamera                                                                  Pentax 18-135mm Objektiv                                                               Pentax DA 16-85mm

Pentax DA 55-300mm Objektiv                                                                        Pentax DA 14mm Weitwinkel Objektiv                                      Stativ, Blitz und diverse Filter

 

                                              Die Fotos werden mit Lightroom etwas bearbeitet und archiviert. Ich fotografiere grundsätzlich im RAW-Format:


Weitere Links:                  

http://www.fotocommunity.de/                                                   Pentax /Ricoh                                              Promobil-Forum

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